ODILO in Zeiten der Coronakrise


In der aktuellen Corona-Krise werden auf einmal andere Dinge wichtig. Viele Menschen wollen angesichts der raschen Verbreitung des Virus den Rat befolgen, weitestgehend zu Hause zu bleiben. Damit die Arbeit währenddessen nicht stillstehen muss, braucht es mobile bzw. ortsunabhängige Arbeits- und Kommunikationsmöglichkeiten. Das optimal für die Kirchengemeinden und den Kirchenkreis Hamburg-Ost zu ermöglichen, gehört zu den zentralen Zielen des Projekts ODILO. Leider kommt die jetzige Situation etwas früh im Verlauf des Projekts, zeigt uns aber einmal mehr die Wichtigkeit dieses Ziels.

Digitale Kommunikation

Da viele aktuell und in den nun kommenden Wochen Videokonferenzen abhalten möchten, um auch mit mehreren Personen im direkten Austausch zu bleiben, gibt es in unserer Kirche dazu eine offizielle Empfehlung. Das Landeskirchenamt und die Hauptbereiche der Nordkirche haben sich in Abstimmung mit der EKD auf den Einsatz des Produktes „Zoom“ mit der Firma „connect4video“ verständigt. Dazu gibt es gut abgestimmte Vereinbarungen zum kirchlichen Datenschutz. 

In der Folge gab es in unserem Kirchenkreis eine Initiative aus dem Zukunftsausschuss der Synode, der Kirchenkreis möge zentral zwei Business-Lizenzen für Zoom kaufen und den Kirchengemeinden für ihre Arbeit zur Verfügung stellen. Der Kirchenkreisrat hat dem entsprechenden Antrag im Umlaufbeschluss zugestimmt. Als Unterstützung einer zukunftsträchtigen Kommunikationsform werden die Kosten dafür aus dem Zukunftsfonds bestritten. Wir von ODILO sind in Zusammenarbeit mit der Firma connect4video aktuell mit der umfassenden Umsetzung betraut. 

Arbeitsplatzausstattung

Das ODILO-Angebot zur Arbeitsplatzausstattung ist auch von der Corona-Krise betroffen. Aktuelle Hinweise dazu finden Kirchengemeinden im Gemeinde-Portal des Kirchenkreises.